Du stehst vor einem Berg, der gerade mal so hoch ist wie der Berliner Fernsehturm. Þyrill macht trotzdem was her — vulkanisches Gestein und die wilde isländische Landschaft drumherum sorgen dafür.
Mit seinen 388 Metern ist er jetzt kein Riese, aber die Lage stimmt. Am Hvalfjörður, dem "Walfjord", wo früher eine Walfangstation stand. Heute kommen die Wale zum Glück freiwillig vorbei.
Der Name ist übrigens isländisch für das, was du beim Aussprechen machst: Zungenbrecher. Aber keine Sorge — zeigen kannst du trotzdem drauf.