Die Appenzeller Alpen sind sozusagen der nordöstliche Eckpunkt der Westalpen — und damit die letzte Station, bevor es in die Ostalpen geht. Auf 1800 Quadratkilometern verteilen sie sich hauptsächlich über St. Gallen und die beiden Appenzell, schnappen sich aber auch noch ein paar Happen vom Kanton Zürich und dem Thurgau.
Besonders praktisch: Du kannst hier gleich mehrere Kantone auf einmal abhaken. Die Berge kümmern sich nämlich nicht um Kantonsgrenzen und machen einfach ihr eigenes Ding. Im Osten markiert das Alpenrheintal das Ende der Show — dort beginnen dann offiziell die Ostalpen.
Geografisch gesehen sind die Appenzeller Alpen also eine Art Grenzgänger zwischen den großen Alpenregionen. Nicht schlecht für ein Gebirge, das sich den Namen mit dem berühmten Käse teilt.