Jahrhundertelang lebten Juden in Rom relativ frei, bis Papst Paul IV. 1556 das Ghetto errichten ließ. Bei Nacht verschlossen, sonntags zwangsweise christlichen Predigten lauschend - erst 1870 endete diese Unterdrückung. Die Synagoge von 1904 beherbergt heute ein Museum der Gemeindegeschichte.