Der Golf von Patras trennt das griechische Festland von der Peloponnes — und macht das ziemlich entspannt. Als Teil des Ionischen Meeres ist er relativ flach, also perfekt für alle, die nicht gerade Tiefseeforscher werden wollen.
Die namensgebende Stadt Patras thront an der Südostseite und gibt dem ganzen Golf seinen Namen. Praktisch, wenn man der wichtigste Ort der Gegend ist.
Zwischen Festland im Norden und Peloponnes im Süden eingeklemmt zu sein, hat auch seine Vorteile: Du bekommst gleich zwei verschiedene Küstenlinien geboten. Mehr Auswahl beim Baden, sozusagen.