Wo früher Bagger den Boden umgruben, planscht du heute im Wasser. Der Gremminer See ist ein echter Verwandlungskünstler — aus dem ehemaligen Tagebau Golpa-Nord wurde einer der größten Seen im Mitteldeutschen Seenland.
Als achtgrößter See der Region hat er ordentlich Platz zum Baden und Chillen. Und seinen Namen? Den hat er vom Dorf Gremmin geerbt, das den Baggern weichen musste.
Du findest ihn nördlich von Gräfenhainichen in der Dübener Heide. Industrieromantik trifft Badespaß — könnte schlimmer sein.