Die Inishkea-Inseln liegen vor der Mullet-Halbinsel in Mayo und haben ihre besten Zeiten hinter sich. Früher lebten hier Menschen, heute nur noch Vögel und der Wind. Der kleine Archipel besteht aus zwei größeren und ein paar kleineren Inseln, die alle eines gemeinsam haben: Sie sind menschenleer.
Was nicht heißt, dass sie langweilig sind. Die unbewohnten Inseln im Atlantik haben ihren ganz eigenen Charme — wild, rau und ungeschönt. Hier gibt's keine Souvenirläden oder Cafés, dafür aber jede Menge Ruhe und das Gefühl, am Ende der Welt angekommen zu sein.
Perfekt, wenn du mal richtig abschalten willst. Oder einfach neugierig bist, wie Irland aussieht, wenn der Mensch die Finger davon lässt.