Du gehst in eine Höhle, die schon 1477 ihre ersten Besucher hatte. Damals war das noch echtes Abenteuer — heute ist die Kreuzhöhle in Iserlohn deutlich entspannter zu erkunden.
750 Meter kannst du durch die Tropfsteinhöhle wandern. Das reicht locker, um dich wie ein Höhlenforscher zu fühlen, ohne dass du gleich drei Tage Proviant einpacken musst.
Der Name kommt übrigens nicht von mystischen Ritualen, sondern ganz praktisch vom Eisernen Kreuz von 1816, das am Eingang steht. Vermutlich als Orientierungshilfe — falls du dich fragst, ob das wirklich der richtige Höhleneingang ist.