Kya ist so etwas wie Norwegens Antwort auf "weniger ist mehr". Eine kleine, felsige Schäre im Europäischen Nordmeer, die es sich 13,5 Kilometer nordwestlich des Buholmråsa-Leuchtturms gemütlich gemacht hat.
Unbewohnt, unaufgeregt, aber irgendwie genau richtig. Während andere Inseln mit Sehenswürdigkeiten und Attraktionen um deine Aufmerksamkeit buhlen, macht Kya einfach ihr Ding: Felsen sein, Wellen trotzen, existieren.
Falls du jemals 15 Kilometer westlich vom Dorf Seter vorbeischipperst und dich fragst, was diese kleine Schäre da draußen eigentlich soll — sie muss gar nichts. Manchmal reicht es, einfach da zu sein.