Du kennst das sicher: Während alle nach Loch Ness pilgern, versteckt sich Loch Striven ganz unschuldig in Schottland und schneidet einfach mal eben tief in die Halbinsel Cowal rein. Kein Monster weit und breit — dafür pure Ruhe.
Der Meeresarm liegt in Argyll and Bute und teilt sich mit seinem Nachbarn Loch Riddon die Aufgabe, die Halbinsel ordentlich zu durchlöchern. Beide kommen von Süden anmarschiert und sorgen dafür, dass die Landkarte hier aussieht, als hätte jemand mit dem Finger ins Wasser gemalt.
Während du am Ufer stehst, merkst du schnell: Hier geht es nicht um Selfies oder Touristenmassen. Loch Striven macht einfach sein Ding — Wasser sein, Landschaft prägen, fertig. Manchmal ist das ja auch genau das Richtige.