Zwischen Buda und Pest schwimmt diese 2,5 Kilometer lange Insel in der Donau rum — und ist dabei Budapests grüne Lunge geworden. Knapp einen Quadratkilometer Parklandschaft, komplett ohne nervige Autos.
Du kommst per Straßenbahn, zu Fuß oder mit dem Fahrrad rüber. Zwei Brücken verbinden die Margareteninsel mit beiden Stadthälften, falls du dich nicht entscheiden kannst, wo du hinwillst. Auf der Insel selbst fährst du dann Rad oder lässt dich von einer Art Rikscha kutschieren — den sogenannten bringóhintó.
Die Budapester haben hier ihren Lieblingsplatz zum Durchatmen gefunden. Touristen auch. Bei knapp einem Quadratkilometer Grünfläche ist genug Platz für alle.