Du stehst vor dem höchsten Berg der Toskana — und nein, das ist kein Scherz. Der Monte Prado schafft es mit seinen 2054 Metern tatsächlich an die Spitze einer Region, die man eher mit sanften Hügeln und Weinbergen verbindet.
Hier oben im toskanisch-emilianischen Apennin markiert er die Grenze zwischen der Toskana und der Emilia-Romagna. Sozusagen der Grenzposten mit der besten Aussicht weit und breit.
Während unten im Tal die Touristen zwischen Chianti-Gütern pendeln, hast du hier oben deine Ruhe. Der Monte Prado macht wenig Theater um seinen Titel — typisch toskanisch eben, auch in der Höhe.