Du denkst bei Montmartre sofort an Künstler mit Baskenmützen und Amélie? Völlig okay -- aber der Hügel im Norden von Paris kann mehr als nur Klischees bedienen.
130 Meter hoch thront er über der Stadt und bietet den besten Blick auf das Häusermeer da unten. Oben wartet die Sacré-Cœur mit ihrer weißen Kuppel, unten schlängeln sich kopfsteingepflasterte Gassen durch das Viertel.
Das 18. Arrondissement entstand übrigens erst 1860, als drei kleine Dörfer eingemeindet wurden -- Montmartre war also mal Provinz. Heute ist es touristisch überlaufen, aber wenn du früh genug da bist, spürst du noch den Charme der alten Künstlerzeit.