Du stehst vor dem weltweit größten Chagall-Museum – und das ist kein Zufall. Marc Chagall himself hat bei der Entstehung mitgewirkt und sogar den Garten mitgestaltet. Nicht schlecht für einen Ort, der ursprünglich nur seine biblischen Gemälde zeigen sollte.
Heute hängen hier nicht nur die berühmten 17 großformatigen Bilder zur Bibel, sondern auch Gouachen, Pastelle und Lithografien. Das Museum ist übrigens bewusst klein gehalten – Chagall wollte, dass seine Werke atmen können.
Besonders cool: die bunten Glasfenster, die das Licht so brechen, dass es mit den Gemälden zu tanzen scheint. Fast so, als hätte der Meister auch das Tageslicht noch schnell mit seinem Pinsel bearbeitet.