Eine dänische Insel, die es zwischen den ganzen Verwaltungsreformen irgendwie geschafft hat, sich selbst treu zu bleiben. Omø liegt zwischen Smålandsfarvandet und dem Großen Belt vor Seeland — und wechselt dabei häufiger die kommunale Zugehörigkeit als manche Leute ihre Handynummer.
Erst gehörte sie zur Harde Vester Flakkebjerg Herred, dann zur Skælskør Kommune und seit 2007 zur Slagelse Kommune. Die Insel selbst scheint davon relativ unbeeindruckt zu sein.
Was bleibt: Omø bildet immer noch ihre eigene Kirchspielsgemeinde und schwimmt gelassen zwischen den dänischen Gewässern herum. Manchmal ist Beständigkeit eben das Wichtigste.