Du wirst ihn nicht mal finden, wenn du nicht ganz genau hinschaust. Der Priesterbäker See versteckt sich bei Speck — ja, das Dorf heißt wirklich so — und gehört zur absoluten Sperrzone des Müritz-Nationalparks.
Schutzzone I bedeutet: Hier macht die Natur ihr Ding, und du guckst höchstens von sehr, sehr weit weg zu. Keine Badehose, kein Picknick, keine Instagram-Session am Ufer. Der See ist so geschützt, dass selbst Google Earth ihn respektvoll behandelt.
Falls du trotzdem einen Blick erhaschen willst, musst du dich an die Ranger wenden. Aber erwarte keine Kompromisse — hier regieren Seerosen und Sumpfdotterblumen, nicht deine Urlaubswünsche.