Quiberon streckt sich als schmale Halbinsel ins Meer und lebt von einem ziemlich cleveren Geschäftsmodell: Aus knapp 5.000 Einwohnern werden im Sommer mal eben 60.000. Das ist Faktor zwölf — nicht schlecht für eine bretonische Hafenstadt.
Früher war hier der Fisch das große Ding, heute sind es die Touristen. Die Quiberoner haben einfach umgesattelt und machen jetzt ihr Geld mit Leuten, die Lust auf Wind, Wellen und bretonische Gelassenheit haben.
Die Halbinsel ist wie gemacht dafür: schmal genug, dass du nie weit vom Wasser weg bist, lang genug für ordentliche Spaziergänge. Perfekt, um mal kurz dem Rest der Welt zu entkommen.