Der Reykjafoss macht genau das, was sein Name verspricht: Er fällt ins Wasser. Und das im Nordwesten Islands, wo die Landschaft sowieso schon ziemlich spektakulär ist.
Mehr Details gibt's nicht — und manchmal ist das auch gut so. Manche Wasserfälle brauchen keine große Geschichte, sondern sprechen einfach für sich. Du findest ihn, du schaust hin, du bist beeindruckt. Fertig.
Ein typischer isländischer Wasserfall eben: unaufgeregt, aber trotzdem sehenswert.