Du findest ihn in der Mecklenburgischen Seenplatte, wo er sich ziemlich entspannt zwischen Faulenrost und Peenehagen ausbreitet. Der südliche Teil heißt übrigens auch Lanser See — als wäre ein Name nicht genug.
Entstanden ist der Rittmannshagener See während der Weichseleiszeit, als Schmelzwasser unter dem Eis eine schöne Rinne formte. Typisch Eiszeitarbeit eben. Die Ostpeene macht hier einen kleinen Zwischenstopp: mündet im Südosten rein, verlässt den See wieder im Norden.
Das Ufer ist größtenteils verschilft und sumpfig — perfekt für alle, die auf unberührte Natur stehen. Am Ostufer grenzt das Faulenroster Holz an, falls du nach dem Schwimmen noch Lust auf einen Waldspaziergang hast.