Mit 2310 Metern ist der Rodresnock nicht gerade ein Riese — aber in den sanften Nockbergen reicht das völlig, um als respektabler Gipfel durchzugehen. Hier geht's entspannter zu als anderswo in den Alpen.
Der Berg hat übrigens zwei Namen: Rodresnock oder Moschelitzen, je nachdem wen du fragst. Wahrscheinlich konnten sich die Einheimischen nie so richtig einigen. Liegt im östlichen Teil des Biosphärenparks Nockberge — einem Gebiet, das die UNESCO für so schützenswert hält, dass es ein eigenes Siegel bekommen hat.
Die Nockberge sind bekannt für ihre runden, weichen Formen. Keine schroffen Felswände, kein Drama — einfach grüne Kuppen, die aussehen, als hätte jemand die Landschaft weichgezeichnet. Perfekt, wenn du mal ohne Klettersteig und Nervenkitzel auf einen Gipfel willst.