Schon im 3. Jahrhundert trafen sich hier Christen heimlich zum Gebet. Nach der Legalisierung des Christentums ließ Papst Silvester I. eine richtige Kirche daraus machen. Die korinthischen Pilaster stammen noch vom Urbau, aber besonders sehenswert sind die Landschaftsmalereien von Poussins Schwager mit Darstellungen der römischen Campagna.