Mit 425 Metern ist der Schöffelstein jetzt nicht gerade ein Gigant — aber das muss er auch gar nicht sein. Er ist einer der Hausberge der Wiener und hat einen entscheidenden Vorteil: Du kommst mit den Öffis hin.
Der Berg trägt den Namen von Josef Schöffel, und der Typ hat sich 1872 ordentlich ins Zeug gelegt. Er verhinderte nämlich, dass der komplette Wienerwald abgeholzt wird. Ziemlich gut, dass er das gemacht hat — sonst würdest du hier nur auf Baumstümpfe starren.
Der Schöffelstein thront als höchste Erhebung über dem Purkersdorfer Gemeindewald. Perfekt für alle, die mal kurz raus aus Wien wollen, aber keine Lust auf stundenlange Anfahrten haben. Hausberge haben eben ihren Charme — sie sind da, wenn du sie brauchst.