Der Schönbrunner Berg thront mit seinen 428 Metern über der Östlichen Oberlausitz — kein Riese, aber durchaus respektabel für sächsische Verhältnisse. Seinen Namen verdankt er dem Örtchen Schönbrunn, das sich nördlich an seinen Fuß schmiegt.
Was ihn besonders macht? Er bildet den westlichen Teil des Oberwaldes und ist botanisch richtig interessant. Hier wächst offenbar mehr als nur Standard-Wald-Programm. An seinem Südhang entspringt außerdem der Höllenbach — ein Name, der deutlich dramatischer klingt als die sanften 428 Höhenmeter vermuten lassen.
Du findest den Berg in der Oberlausitz, wo Sachsen zeigt, dass es auch abseits der großen Touristenströme seine reizvollen Ecken hat. Perfekt für alle, die ihre Bergtour ohne Seilbahn und Massenandrang mögen.