Du stehst hier vor dem höchsten Punkt im Oststeirischen Hügel- und Riedelland — klingt erstmal nicht so spektakulär, ist aber durchaus respektabel. Der Stradner Kogel gehört zu den höchsten Erhebungen im Südosten der Steiermark und hat vulkanische Wurzeln.
Richtig gehört: Vulkan in der Steiermark. Okay, er spuckt schon lange kein Feuer mehr, aber seine Entstehungsgeschichte ist trotzdem ziemlich cool. Zusammen mit den Gleichenberger Kögeln, die etwa 4 Kilometer nördlich liegen, zeugt er vom Vulkanismus im Steirischen Becken.
Während andere Berge in Österreich mit schroffen Gipfeln und dramatischen Panoramen protzen, macht der Stradner Kogel sein Ding eher entspannt. Typisch für diese sanfte Hügellandschaft — hier geht's gemütlicher zu als in den großen Alpen.