Süsimäe nasu ist das, was passiert, wenn eine Insel mal kurz Pause vom Meer braucht. Liegt nur 240 Meter vor Saaremaa — also quasi Rufweite zur großen Schwester.
Unbewohnt und ziemlich entspannt chillt sie in der Udriku-Bucht rum. Kein Stress, keine Menschen, nur Wasser drumherum und ab und zu mal ein neugieriger Blick von Saaremaa rüber.
Der Name klingt wie eine Mischung aus Sushi und Berggipfel — ist aber einfach nur estnisch für eine kleine Insel, die genau weiß, wo ihr Platz ist. Nämlich im Kahtla-Kübassaare Schutzgebiet, wo sie in Ruhe vor sich hin inselnd.