Das Taburno Camposauro trägt seine beiden Hauptgipfel schon im Namen — praktisch, wenn man nicht weiß, für welchen man sich entscheiden soll. Dieses Kalkstein-Massiv steht ziemlich allein da im kampanischen Apennin, wie ein Einzelgänger, der keine Lust auf Gruppenwanderungen hat.
Während andere Berge sich in endlosen Ketten aneinanderreihen, macht dieser hier sein eigenes Ding. Isoliert, aber selbstbewusst — manchmal ist weniger eben mehr.