544 Meter hoch und trotzdem irgendwie wichtig genug für einen eigenen Namen — der Warnsdorfer Spitzberg im Lausitzer Bergland hat definitiv Selbstbewusstsein. Liegt praktisch vor der Haustür von Varnsdorf, nur zwei Kilometer vom Stadtzentrum entfernt.
Seine Phonolithkuppe ist geologisch gesehen ziemlich cool, auch wenn das erstmal nach Fremdwort klingt. Bis 1966 stand hier oben noch eine kleine Bergbaude — perfekt für eine Pause nach dem Aufstieg. Heute hat sich der Wald das Terrain zurückerobert.
Du stehst hier direkt an der deutsch-tschechischen Grenze, die Oberlausitz ist zum Greifen nah. Ein Berg, der zeigt, dass man nicht immer über 1000 Meter hoch sein muss, um interessant zu sein.