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Du stehst vor einem See, der früher mal ein Loch war. Ein ziemlich großes sogar — hier wurde jahrelang Sand und Kies abgebaut, bis irgendwann Schluss war mit der Buddelei.
Was macht man mit einem riesigen Loch? Richtig: Wasser rein und fertig ist der Badesee. Der Albrechtshainer See bei Beucha zeigt, wie aus Industrie schnell Idylle werden kann. Wobei Idylle hier bedeutet: klares Wasser, Sandstrand und genug Platz zum Schwimmen.
Das Schöne an ehemaligen Tagebauseen? Sie sind meist tief und haben sauberes Wasser. Perfekt, wenn du keine Lust auf überfüllte Freibäder hast. Hier kannst du deine Bahnen ziehen, ohne ständig Kindern auszuweichen oder dich über zu warmes Chlorwasser zu ärgern.