Du suchst das Gegenteil von Santorins Postkarten-Glamour? Dann ist Arpyia genau richtig. Die nördlichste der beiden Strofades-Inseln im Ionischen Meer macht auf unspektakulär — und das ziemlich erfolgreich.
Zusammen mit ihrer südlichen Schwester Stamfani bildet sie ein winziges Felsduo, das sich 45 Kilometer vor Zakynthos aus dem Wasser schiebt. Flach wie ein Pfannkuchen und komplett grün überwuchert. Kein Drama, keine Steilküsten, keine Instagram-Spots.
Die Vegetation hat hier eindeutig das Kommando übernommen und die kleine Felseninsel in einen dichten grünen Teppich verwandelt. Wer hierher will, muss schon sehr gezielt suchen — touristisch gesehen ist Arpyia etwa so relevant wie ein Regenschirm in der Sahara.
Perfekt, wenn du mal wieder Lust auf echte Einsamkeit hast.