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Die Grube Prinz von Hessen hat einen ziemlich royalen Namen für ein Loch im Boden. Aber hey, wenn schon Kohle schaufeln, dann wenigstens mit Stil.
Was früher ein Tagebau war, ist heute ein über 6 Hektar großer See im Darmstädter Oberwald. Die Natur hat sich das ausgekohlte Restloch einfach zurückgeholt — mit Grund- und Regenwasser aufgefüllt und fertig ist die neue Wasserlandschaft.
Klingt erstmal nicht spektakulär, ist aber ein schönes Beispiel dafür, wie aus industriellen Wunden grüne Oasen werden. Du findest den See im Nordosten von Darmstadt, falls du mal schauen willst, was passiert, wenn man die Pumpen abstellt und die Natur machen lässt.