RegionNordrhein-Westfalen
LandDeutschland
Was vom alten Festungsgraben übrig blieb, nachdem Düsseldorf ab 1802 seine Wehranlagen schleiften ließ? Dieser Teich hier in Unterbilk. Aus Militärgeschichte wurde Parkidyll.
Zusammen mit dem Schwanenspiegel im Norden bildet er einen Doppelteich — verbunden nur durch eine schmale Wasserbrücke, als hätten sich zwei Seen mal kurz die Hand gereicht. Die Parkanlage drumherum folgt dem englischen Landschaftsgarten-Prinzip: geschwungen statt gradlinig, natürlich statt streng.
Heute plantschen hier keine Soldaten mehr, sondern höchstens Enten. Manchmal die entspanntere Variante von Geschichte.