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Du kennst das: Wenn schon der Name nach historischem Gemäuer klingt, aber eigentlich nur eine Kneipe gemeint ist. So auch bei der Krampenburg – eine Halbinsel im Berliner Forst Köpenick, die ihren burgesken Namen einer ehemaligen Gaststätte verdankt.
Die Landzunge liegt eingeklemmt zwischen der Großen Krampe und dem Langen See. Klingt nach Berliner Gewässer-Tetris, ist aber ziemlich entspannt. Hier kannst du zwischen zwei Seen pendeln, ohne groß Strecke zu machen.
Mittlerweile ist die namensgebende Gaststätte Geschichte. Geblieben ist eine ruhige Ecke im Köpenicker Forst, wo du mal kurz dem Großstadttrubel entkommst, ohne Berlin wirklich zu verlassen.