Die Nixhöhle versteckt sich in den Kalkfelsen des Pielachtales — ein bisschen oberhalb von Frankenfels, falls dir das was sagt. Der Name ist übrigens kein Marketing-Gag: Die Höhle verdankt ihn ihrem milchig-weißen Sinter, der wirklich aussieht, als hätte hier mal eine Nixe ihre Milchbar betrieben.
Du findest sie etwas flussaufwärts der Pielach, eingebettet in die niederösterreichische Landschaft. Eine klassische Tropfsteinhöhle, die sich Zeit gelassen hat für ihre Inneneinrichtung — Stalaktiten und Stalagmiten inklusive.
Keine Weltrekorde, kein Touristenrummel. Einfach eine Höhle, die macht, was Höhlen so machen: kühl bleiben und langsam wachsen. Das Pielachtal drum herum ist übrigens auch nicht schlecht, falls du nach dem Höhlenbesuch noch Tageslicht brauchst.