Du kennst Skye vielleicht aus Game of Thrones — oder von Instagram-Posts, die dich neidisch gemacht haben. Die größte Insel der Inneren Hebriden liegt praktisch vor Schottlands Haustür im Atlantik und macht trotzdem das Gefühl, am Ende der Welt zu sein.
Hier ist alles etwas dramatischer als auf dem Festland. Die Landschaft sieht aus, als hätte jemand beim Terraforming übertrieben — schroffe Klippen, mystische Nebelschwaden und Berge, die aussehen wie Filmkulissen. Was sie ja auch regelmäßig sind.
Skye hat nur 10.000 Einwohner, fühlt sich aber nie leer an. Vielleicht weil ständig Wanderer durch die Gegend stapfen oder Whisky-Touristen die lokalen Brennereien unsicher machen. Die Insel schafft es, gleichzeitig wild und gemütlich zu sein — schottische Superkraft.