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Der Trebuser See macht genau das, was ein kleiner Brandenburger See am besten kann: entspannt vor sich hin plätschern. 1,5 Kilometer lang, 4 bis 7 Meter tief — große Sprünge sind hier nicht drin, aber das ist auch völlig in Ordnung.
Schon 1285 tauchte er als "lacu Trybuss" in den Geschichtsbüchern auf. Der Name kommt vom altslawischen Wort für "roden" — offenbar mussten die Leute damals erstmal ordentlich Bäume fällen, bevor sie den See richtig sehen konnten.
Heute liegt er bei Trebus unweit von Fürstenwalde im Landkreis Oder-Spree und macht seinen Job als Brandenburger Badesee ganz solide. Nicht spektakulär, aber ehrlich.