LandIsland
Die Vestmannaeyjar sind Islands wilde Südküsten-Gang: 14 Inseln, 30 Schären und 30 Felsen, die sich 10 bis 30 Kilometer vor der Küste im Atlantik breit gemacht haben. Alle vulkanischen Ursprungs, versteht sich — wir sind schließlich in Island.
74 Stück maritime Landmasse insgesamt. Das ist schon eine ordentliche Sammlung, auch wenn die meisten eher in die Kategorie "fotogener Felsen" fallen. Die Inselgruppe nimmt sich den Platz, den sie braucht, und liegt da draußen im Meer, als hätte sie schon immer dazugehört.
Typisch isländisch eben: von Vulkanen geboren, vom Atlantik umspült und komplett unbeeindruckt davon, dass sie mitten im Nichts liegt. Die Vestmannaeyjar machen einfach ihr Ding.