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Ein fünf Kilometer langer Bach, der sich seinen Weg durch den Wald gegraben hat — und dabei gleich mal die größte Scharte an der Südseite des Pfänderstocks hinterlassen hat. Der Wirtatobelbach, auch Rickenbach genannt, weil sich die Einheimischen offenbar nicht auf einen Namen einigen konnten.
Das Tobel trennt zwei Höhenrücken voneinander: Pfänder-Hochberg auf der einen, Geserberg-Hirschberg auf der anderen Seite. Praktisch, wenn man gerne Berge kategorisiert.
Am Ende seiner Tour mündet der Bach in die Bregenzerachschlucht. Da ist er dann nicht mehr allein, aber immerhin hat er vorher ordentlich Landschaft umgepflügt. Für einen relativ kurzen Bach ganz schön viel geschafft.