Der Zwillingskogel thront mit seinen 1402 Metern am östlichen Ende eines langen Bergrückens — wie der große Bruder, der das Ende der Kette markiert. Dabei hat er seinen Namen ehrlich verdient, auch wenn du am Gipfel merkst: Einer der Zwillinge hat sich wohl davongemacht.
Im Nordwesten geht's steil zur Sache — hier fällt eine Felswand senkrecht zum Hauergraben ab. Die anderen Seiten nehmen's entspannter und sind bewaldet. Perfekt für alle, die nicht gerade Extremkletterer sind.
Oben wartet das übliche Gipfel-Equipment: Kreuz, Buch, Aussicht. Die reicht bis ins Alpenvorland — groß genug, dass du verstehst, warum so viele Wanderer hier vorbeischauen. Der Berg macht eben alles richtig: nicht zu schwer, nicht zu leicht, und die Belohnung stimmt auch.